Das beste aus zwei Welten

„Worauf es ankommt, ist, die richtige Mischung aus der Arbeit im Home Office und im Büro zu finden“, so Generali Deutschland-Chef Giovanni Liverani. Wie das optimale Zusammenspiel unserer smarten und flexiblen Arbeitswelt aussehen kann, das verrät uns Astrid Koida, Teamleiterin im Bereich Prevention Solutions Well Being.

1. Ob im Büro oder zu Hause: Ein guter Arbeitstag beginnt mit …
… einer Tasse schwarzem Kaffee und der lokalen Tageszeitung auf meinem Tablet.

2. Was macht Ihnen in Ihrem Job am meisten Spaß?
Die Möglichkeit, Innovationen weiter nach vorne zu bringen und damit den Service für unsere Kunden aber auch unseren eigenen Alltag zu verbessern, begeistert mich sehr. Wichtig ist dabei für mich vor allem die gute Zusammenarbeit in meinem Team. Ein Team, bei dem es Tandems aus Jung und Alt gibt, was sicherlich auch ein Grund für die Erzielung unserer guten Resultate ist. Die Diversität fördert ebenso die Neugier wie auch die Motivation Veränderungen proaktiv mitzugestalten.

3. In drei Worten: SMART Working bedeutet für mich …
Flexibilität, Vertrauen und vielseitiger Nutzen.

4. Was hat sich für Sie beruflich durch das flexible Arbeiten verändert?
Ich war schon immer ein Fan von innovativen Arbeitsplatzmodellen und da ich bereits viele Jahre standortübergreifend arbeite, bin ich es gewohnt, meinen Büroarbeitsplatz häufig zu wechseln.
Bezüglich der Arbeit im Team hat sich verändert, dass wir mit SMART Working für alle Kolleginnen und Kollegen die gleichen Voraussetzungen geschaffen haben. Das erleichtert die Zusammenarbeit sehr und lässt uns als Mannschaft nochmal mehr zusammenwachsen.

5. Und privat?
Dadurch, dass ich während der Corona-Pandemie nicht verreist bin und auch in Zukunft weniger geschäftlich reisen werde, trage ich dazu bei, unseren ökologischen Fußabdruck als Unternehmen zu verbessern und habe zugleich mehr Raum und Flexibilität für private Dinge wie Unternehmungen mit der Familie oder Sport.

6. Wie gefällt Ihnen das Arbeiten im Desksharing-Modell?
Ich habe damit bislang sehr gute Erfahrungen gesammelt. So wurde das Modell beispielsweise von meinem früheren Vitality-Operations-Team in Leipzig nach einer kurzen Eingewöhnungsphase sehr gut angenommen.

Ich persönlich habe mir außerdem über fünf Jahre ein Büro mit einem Kollegen geteilt, wodurch es für mich völlig normal ist, einen Arbeitsplatz gemeinsam effizient zu nutzen. Mit dem richtigen technischen Equipment kann ich ohnehin fast überall arbeiten, ob in Form von Desksharing im Büro, unterwegs im Zug oder zu Hause.

7. Welche Erfahrungen haben Sie mit SMART Working bei der Zusammenarbeit in Ihrem Team bereits gesammelt?
Die Kombination aus mobilem Arbeiten und der Arbeit im Büro ist für mein Team und mich ideal. Mit innovativen Tools wie MS Teams oder der Plattform Miro können wir uns auch digital face-to-face austauschen und in Echtzeit zusammenarbeiten. Im Büro freue ich mich hingegen vor allem auf die zufälligen Begegnungen und Gespräche.

Besonders toll finde ich, dass sich für die Kolleginnen und Kollegen durch SMART Working auch hinsichtlich der beruflichen Entwicklung völlig neue Perspektiven bieten und wir so gleichzeitig noch diverser werden. Erst jüngst haben wir im Rahmen der Projektarbeit von Generali VitalSigns&Care einen Project Management Officer gesucht, wobei der Standort für die Auswahl keine Rolle mehr spielte, sondern vielmehr die passenden Skills.

Herzlichen Dank für das Interview und die spannenden Einblicke in das hybride Arbeitsmodell SMART Working.