Vom Azubi zur Führungskraft – Wie´s geht erzählt Oli aus Köln

Oliver Jeck stieg als Azubi zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen bei der Generali in Köln ein. Mittlerweile trägt er die Verantwortung für ein gesamtes Team. Die ersten Stufen der Karriereleiter hat er damit schon längst bestiegen. Wie er seinen Weg gestaltet hat und wie ihn die Generali dabei unterstützte, erzählt er im Interview.

Hallo Oliver! Was machst Du genau bei der Generali?
Ich bin Teamleiter im Kundenservice. Mein Team prüft ambulante und stationäre Belege und veranlasst die Erstattung im tariflichen Umfang. Zeitgleich geben wir hierzu telefonische Auskünfte. Meine Aufgabe ist die Koordinierung der Prozesse. Bei wichtigen Entscheidungsfragen stehe ich den Kolleginnen und Kollegen zur Seite.

Worauf kommt es in Deinem Job an?
Man muss Zusammenhänge schnell verstehen und bei Projekten in kürzester Zeit die richtigen Leute zusammenzubringen. Um Schwachstellen zu verbessern muss man also notwendige Schnittstellen kombinieren. Apropos Schwachstellen – in meinem Job gehört es dazu, diese erstmal zu finden. Dann musst du, in meinen Augen, als Führungskraft immer ein offenes Ohr mitbringen und für dein Team da sein, Hilfestellung geben und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Anliegen nicht allein lassen. Als Lifetime Partner steht die Generali in schwierigen Zeiten nicht nur ihren Kunden beiseite, diese Partnerschaft wird auch unter Kolleginnen und Kollegen gelebt.

Du hattest Deinen Einstieg als Young LION, wie ging es danach weiter?
Ich habe vor etwa zehn Jahren meine Ausbildung bei der Generali im Bereich Krankenversicherung absolviert. Damals hießen wir noch Central Krankenversicherung. Danach habe ich ein Studium im Versicherungswesen abgeschlossen und währenddessen als Werkstudent im Vertrieb gearbeitet. Mit meinem Bachelorabschluss in der Tasche habe ich anschließend eine Stelle in der Betriebsorganisation angetreten. Dort wurde ich stellvertretender Teamleiter und schließlich habe ich mich auf die Stelle des Teamleiters im Kundenservice beworben, die ich jetzt seit anderthalb Jahren verantworte.

Wie hat Dich die Generali auf dem Weg zur Führungskraft unterstützt?
Während meiner Zeit als Stellvertreter hat man mir viel Mentoring bei anderen Führungskräften geboten. Danach habe ich mich beim „SeniorLions-Programm“ beworben. Bei diesem Programm bereitet dich die Generali gezielt auf Führungstätigkeiten vor. Im Anschluss daran wurde schon meine aktuelle Stelle ausgeschrieben, auf die ich mich dann auch direkt beworben habe. Ich wollte nun „richtige“ Führungserfahrung sammeln.

Was schätzt Du an der Generali als Arbeitgeber?
Man bekommt ein überaus breites Spektrum an Entwicklungsmöglichkeiten geboten. Wissbegierig zu sein zahlt sich aus, denn wenn man möchte, kann man in die verschiedensten Themengebiete reinschnuppern. In so einem großen Konzern gibt es natürlich auch viel Raum für Innovationen, wodurch sich ständig neue Chancen und Perspektiven anbieten.

Was darf ein neuer Mitarbeiter (m/w/d) in Deinem Team erwarten?
Auf jeden Fall eine sehr wertschätzende und kollegiale Atmosphäre. Hinzu eine erstklassige Einarbeitung, die sogar vom TÜV ausgezeichnet wurde. Daneben warten zahlreiche Chancen ausschließlich darauf ergriffen zu werden. Dadurch kann man sich stets in interessanten Umfeldern bewegen und hat immer die Möglichkeit, bei spannenden Projekten mitzuwirken.

Die Generali steht unter anderem für Innovation, was kannst Du den Lesern dazu mitgeben?
Ich kann jedem nur dazu raten, den Anspruch an sich selbst stets hochzuhalten. Man sollte ruhig mutig sein und Dinge auch mal kritisch hinterfragen – nur so entsteht Innovation.