Projektarbeit im großen Stil

Beim Young LIONs Netzwerkprojekt bekommt der Generali Nachwuchs neue Einblicke – in den Konzern und die eigenen Stärken

Raus aus der Theorie – rein in die Projektarbeit! Unter diesem Motto kommen die Auszubildenden und Studierenden beim Young LIONs Netzwerkprojekt der Generali zusammen und bearbeiten eigenständig ihre Projekte zu Themen rund um die Ausbildung. Jetzt in der neuen Normalität komplett virtuell.

Jedes Jahr arbeiten beim Young LIONs Netzwerkprojekt die Generali Auszubildenden und Studierenden von allen Standorten in bunt gemischten Teams über mehrere Monate an Gruppen-Projekten zusammen. Gefragt waren frische Ideen, die die Ausbildung noch besser machen, und konkrete Vorschläge für eine reibungslose Umsetzung im gesamten Konzern.

Auf dem Programm standen dieses Jahr neue Konzepte und einheitliche Rahmenbedingungen für die Ausbildung bei der Generali, z.B. die Harmonisierung von unterschiedlichen Beurteilungssystemen oder Bezuschussungen der Young LIONS an den jeweiligen Standorten. Ein anderes Team erstellte einheitliche Hintergründe im Corporate Design für den Video-Chat, die alle Kolleginnen und Kollegen im Konzern zukünftig nutzen können.

Zum Projektabschluss wurden die Ergebnisse Personalvorstand Dr. Robert Wehn in einer Webkonferenz präsentiert und nun geht es mit der Umsetzung der Ideen weiter.

Mit dabei waren Giulia Schmitz, die ihr ausbildungsintegriertes Studium der Versicherungswesen bei der Generali Deutschland Krankenversicherung in Köln absolviert, und Manuel Della Rosa, der seine Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen am Generali Standort Frankfurt macht.

Wie funktioniert Eure Zusammenarbeit in der Projekt-Gruppe so ganz ohne Präsenzveranstaltungen?
Giulia: „Eine enge Zusammenarbeit in unserer Konstellation ist schon einmal die erste Herausforderung. Wir sind alle in ganz unterschiedlichen Unternehmensbereichen und an unterschiedlichen Generali Standorten unterwegs und switchen außerdem zwischen Berufsschule oder Uni und Büro hin und her. Sich da mit ca. 30 Kollegen zu koordinieren, ist gar nicht so trivial. Remote working macht es uns deutlich leichter. Insofern hat Corona unsere Zusammenarbeit nicht wirklich verändert, da wir uns auch davor schon viel virtuell ausgetauscht haben. Da ist die Umstellung an der Uni mit den Online-Klausuren deutlich größer. Klar, der kurze Austausch in unserer Cafeteria oder das Netzwerk-Treffen als Präsenzveranstaltung in der Generali Akademie in Bensberg ist natürlich noch was anderes als der Video-Chat. Aber in unserem Team hat auch so alles prima geklappt – was nicht zuletzt das Feedback bei der Ergebnispräsentation gezeigt hat.“

Und was war Euer Highlight beim Young LION Netzwerkprojekt?
Manuel: „Die ganze Erfahrung an sich. Ich versuche, alles in meiner Ausbildung mitzunehmen, was ich lernen kann. Da ist das Netzwerkprojekt sozusagen das Sahnehäubchen. Für unser Projekt zur Optimierung der Rahmenbedingungen der Ausbildung hatten wir mit vielen Bereichen zu tun, mit denen wir sonst nicht zusammenarbeiten: z.B. mit der IT für die technische Ausstattung der Young LIONS oder mit Compensation für Lunch-Zuschüsse. Ganz zu schweigen von den jeweils unterschiedlichen rechtlichen Rahmenbedingungen, die in den jeweiligen Bundesländern gelten. So haben wir ganz neue Einblicke in den Konzern bekommen. Aber vor allem hat uns das in Sachen selbständiges Arbeiten einen ordentlichen Schub verpasst und uns noch einmal gezeigt, wie abwechslungsreich unser Job ist. Von wegen einfach nur Büro-Job! In Deiner Ausbildung hier hast Du jeden Tag was Neues und wirst immer wieder ins kalte Wasser geworfen – wenn Du willst. So entdeckst Du neue Stärken an Dir. Und genau das ist es, was auch das Young LIONs Netzwerkprojekt und die Ausbildung an sich hier so spannend macht 🙂