Nächste Station: Projektmanagement – Perspektive @ Generali

Wie man vom Azubi zur Führungskraft und zum Projektmanager wird? Eigentlich ganz einfach. Robert Rink aus Hamburg berichtet im Interview von seinem Karriereweg.

Hallo Robert! Was machst Du bei der Generali?
Ich bin stellvertretender Serviceleiter im Bereich Vertriebspartner und Altersvorsorge. Aus dieser Position bin ich in die Projektarbeit eingestiegen. Aktuell schließe ich ein Projekt mit dem Ergebnis ab, spezielle (von Kunden eingereichte) Bescheinigungen automatisch zu verarbeiten.

Worum genau kümmerst Du Dich?
Als stellvertretender Serviceleiter bin ich eine fachliche Führungskraft. Ich stehe also den Kollegen aus dem Kundenservice bei fachlichen Fragen als Ansprechpartner zur Verfügung und spreche häufig auch mit Kunden. Diese Rolle habe ich für drei Serviceteams.

Im bereits erwähnten Projekt war und bin ich in allen Schritten involviert: von der Ideenentwicklung über den Business Case und der datenschutzrechtlichen Klärung bis zum Go-live.

Dein Projekt war sehr erfolgreich, erzähl uns doch dazu etwas mehr.
Nun ja, zunächst hatte die Geschäftsleitung einige Punkte, die sie gerne automatisieren wollte. Diese Punkte habe ich in Hinblick auf Möglichkeiten sowie Kosten bewertet und bin zum Thema der automatischen Verarbeitung von Bescheinigung für den Erhalt einer Rentenzahlung gelangt. Das Projekt ist jetzt so gut wie abgeschlossen – es steht nur noch eine Abnahme der Einhaltung der Datenschutzbestimmungen aus. Danach sorgt der neue Prozess, durch kürzere Bearbeitungszeiten, für eine höhere Kundenzufriedenheit und die Generali erreicht dadurch eine hohe Kostensenkung.

Was folgt nun auf dieses Projekt?
Im Hinblick auf das Ergebnis, kann man die automatische Verarbeitung mit geringem Aufwand natürlich auch auf andere Bereiche übertragen. Für mich persönlich hat sich durch dieses Projekt ein Neues aufgetan: Ich habe eine Stelle im Projektmanagement bei einem anderen Projekt angeboten bekommen, wo auch deutlich mehr standortübergreifende Zusammenarbeit ansteht. An dieser Stelle hat garantiert auch die Corona-Pandemie einen positiven Einfluss mitgebracht – zuvor wurde noch mehr Wert auf die Arbeit vor Ort gelegt. Die virtuelle Zusammenarbeit ermöglicht jetzt neue Perspektiven und Chancen.

Deinen Einstieg bei der Generali hattest Du als Azubi. Wie ging es danach weiter?
Nach meiner Ausbildung wurde ich in die Abteilung betriebliche Altersvorsorge übernommen und war in der Jugend- und Auszubildendenvertretung aktiv. Dann habe ich am Talentprogramm „Junior LIONS“ teilgenommen. Das Programm hat mich dabei unterstützt, mich intern zum Serviceleiter weiterzuentwickeln. Außerdem habe ich hier einen Kollegen kennengelernt, durch denn ich letztendlich zur Projektarbeit gekommen bin.

Die Generali legt großen Wert darauf, der Lifetime Partner zu sein. Wie spiegelt sich das in Deinem Tätigkeitsumfeld wider?
Unter anderem arbeitet die Generali ständig daran, das Kundenerlebnis zu verbessern. Dazu tragen nicht nur kürzere Bearbeitungsprozesse bei, sondern auch feste Ansprechpartner für jeden Kunden, die einen direkten und unkomplizierten Austausch ermöglichen. An diesem Verbesserungsprozess wirken die Mitarbeiter aktiv mit: Über eine Plattform kann jeder eigene Ideen einreichen und andere unterstützen. Außerdem erlebe ich den Lifetime Partner Gedanken auch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern. Die Generali darf sich zurecht Smart Employer nennen – neben flexiblen Arbeitszeiten, die zu einer guten Work-Life-Balance beitragen, gehen Mitarbeiter zum Beispiel in den Dialog mit ihrer Führungskraft, anstatt einfach nur eine Bewertung zu bekommen. Hier zeigt sich das Thema Wertschätzung nochmals sehr deutlich.

Vielen Dank für das Interview Robert! Wir wünschen Dir für Deine Zeit bei der Generali weiterhin ganz viel Spaß und Erfolg!