Die Mischung macht’s: Theorie trifft Praxis – Ausbildung @ Generali

Giulia Schmitz aus Köln befindet sich derzeit in den letzten Zügen ihres ausbildungsintegrierten Studiums (AIS) bei der Generali. Wieso sie sich für diesen Weg entschieden hat, wobei sie bislang schon im Unternehmen mitgewirkt hat und was ihre Pläne nach den Abschlüssen sind, erzählt sie im Interview.

Hallo Giulia! Was machst Du derzeit bei der Generali?
Ich habe mich für ein ausbildungsintegriertes Studium für Versicherungswesen (Risk & Insurance) entschieden. Das bedeutet, ich schließe meine Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen zusätzlich mit einem Bachelor of Science ab. Planmäßig ist das auch schon im August dieses Jahres der Fall. Den IHK-Abschluss habe ich schon in der Tasche. Konkret läuft die Ausbildung wie folgt ab: Pro Woche habe ich zwei bis drei Vorlesungstage, an denen ich von der Arbeit freigestellt werde. Die restlichen Tage arbeite ich im Betrieb, beziehungsweise momentan im Homeoffice. Insgesamt ist es abwechslungsreich. Durch die flexible Arbeitszeit sind meine Arbeit, mein Studium und meine Freizeit ausbalanciert.

In welchen Bereichen arbeitest Du an den Praxis-Tagen?
Während meiner Ausbildung bei der Generali habe ich bereits viele verschiedene Bereiche kennengelernt. Von der Telefonie im Kundenservice über die Vertragsbearbeitung im Vertriebsservice und die Unterstützung der Betriebsorganisation bis hin zum Mitwirken im Personalmarketing, war alles schon dabei. Einfach klasse! Meine nächste Station ist das Gesundheitsmanagement. Zusätzlich habe ich dabei unterstützt, Messen vorzubereiten und habe selbst als Vertreterin der Generali daran teilgenommen. Außerdem habe ich in mehreren Projekten, wie zum Beispiel dem Young LIONS Netzwerkprojekt, gearbeitet. Dieser abwechslungsreiche Alltag ist einer der Faktoren, die ich an meinem AIS unglaublich schätze.

Wieso hast Du Dich für ein ausbildungsintegriertes Studium entschieden?
Wenn ich ganz ehrlich bin, muss ich wohl zugeben, dass die Schule nie so ganz mein Fall war – viel zu theoretisch. Ich mag gerne Dinge mit Praxisbezug, deshalb war ein Vollzeitstudium für mich von Anfang an keine Option.

Und wie bist Du letztendlich bei der Generali gelandet?
Bei meiner Suche nach Ausbildungsstellen wollte ich etwas „Sinnvolles“ finden und an dieser Stelle bin ich auf die Versicherungsbranche gestoßen. Jede Person braucht Versicherungen – das war schon im 17. Jahrhundert so, das ist heute so und das wird auch in Zukunft so bleiben. Beim Durchlaufen der Bewerbungsprozesse vieler verschiedener Versicherer, stach die Generali dann mit ihrer offenen und herzlichen Art heraus.

War das Ausbildungsprogramm denn wie erwartet?
Es war besser! 😊 Äußerst positiv überrascht hat mich, dass man so viel Vertrauen geschenkt bekommt. Selbständiges Arbeiten wird enorm unterstützt und gefördert. Außerdem hat die Generali eine wirklich starke Community und man erhält sehr viel Wertschätzung. Zu meinen Highlights gehören die gemeinsamen (virtuellen) After-Work-Events und ansonsten die Standortfeste vor Ort, welche hoffentlich bald wieder stattfinden können.

Was würdest Du jemandem raten, der sich für eine Ausbildung oder ein Studium bei der Generali interessiert?
Einfach mal bewerben und sich einen Eindruck verschaffen. Das familiäre „Generali-Feeling“ kommt schon beim ersten Gespräch rüber. Außerdem merkt man schnell, dass die klassischen Vorurteile gegenüber Versicherungen nicht stimmen. Und ganz allgemein rate ich dazu, schon während der Ausbildung so viele Angebote wie möglich wahrzunehmen – ganz egal ob Projektarbeit oder Standortfest. Dann kann man bei der Generali viel lernen, viel erreichen und – vor allem – viel Spaß haben.

Vielen Dank für das Interview Giulia! Für Dein ausbildungsintegriertes Studium bei der Generali wünschen wir Dir weiterhin ganz viel Spaß und Erfolg!