Bringt (N)PS auf die Straße und Ideen zum Fliegen

Seit dem dualen Studium @ Generali der Kundenzufriedenheit und innovativen Mitarbeiter-Ideen auf der Spur

Angefangen hat damals alles mit dem Schüler-Praktikum: die Faszination Versicherung und Verbesserung und der Generali Spirit. Dann kam das duale Studium mit der richtigen Mischung aus Theorie und Praxis. Die braucht Daniel Widmann heute, wenn er im Continuous Improvement Management mit den Kollegen die Kundenzufriedenheit verbessern oder die Innovationspotenziale der gesamten Generali in Deutschland aktivieren will.

Du bist im Continuous Improvement Management. In welcher Mission seid Ihr dort unterwegs?
Im Prinzip supporten wir andere Abteilungen dabei, gemeinsam unserem Unternehmensanspruch gerecht zu werden: als Lifetime Partner für unsere Kunden aus Versicherung Verbesserung zu machen. Für uns im Continuous Improvement Management heißt das, konzernweit Erfahrungen zu teilen, Synergien zu schaffen und anderen Abteilungen Tools und Strukturen zur Verfügung zu stellen, die sie dabei unterstützen, dieses Versprechen in ihrem Bereich einzulösen – ob in puncto Qualität, Kundenzufriedenheit oder Nachhaltigkeit.      

Und was genau machst Du dort als Customer Experience & Innovation Manager?

Meine Bereiche sind Kundenzufriedenheit und das Ideenmanagement. Meine Aufgaben reichen da vom Projektmanagement über Schnittstellenbetreuung bis hin zum Budget-Einwerben. Und natürlich viel vermitteln, zum Beispiel bei konzernweiten NPS-Projekten zwischen den unterschiedlichen Sales-Bereichen, IT, Marketing und dem Generali Head Office. Im Ideenmanagement betreue ich zusammen mit meiner Kollegin die neue Generali Ideenplattform #MissionONE. Hier geht es vor allem darum, Mitarbeitern eine Möglichkeit zu bieten, Ihre Ideen zur Verbesserung der Generali zu platzieren und so die Schwarmintelligenz zu nutzen. Wir betreuen dabei den gesamten Prozess von der Einreichung der Idee bis zur Umsetzung, wobei mein Fokus auf der Betreuung des Systems liegt.

Worauf kommt es in Deinem Job besonders an?
Auf feines Fingerspitzengefühl und einen großen Radar. Die Projekte, die wir betreuen, sind, was Zeit und Mitspieler angeht, sehr komplex. Das musst Du alles auf dem Schirm behalten. Genauso wie unsere 11 Generali Standorte in Deutschland und die unterschiedlichen Konzerngesellschaften. Wir betreuen Systeme, die konzernweit angewendet werden. Aber jeder Bereich hat wieder andere Anforderungen und Bedürfnisse. Hier die optimale Balance zu finden, fordert genaues Planen, motivierende Überzeugungsarbeit und natürlich auch etwas Geduld. Dafür macht es umso mehr Spaß zu sehen, was dabei entsteht, wenn neue Ideen umgesetzt werden!   

Und was war Dein Eintritts-Ticket in den Job? Dein duales Studium?
Genaugenommen mein Schülerpraktikum. Danach wollte ich unbedingt was mit Versicherungen machen – Theorie UND Praxis. Also hab ich mich für die Ausbildung zum „Kaufmann für Versicherungen und Finanzen“ plus Studium entschieden. So konnte ich parallel zu meiner Ausbildung mein Bachelor-Studium „Insurance Management“ starten. Und der Plan ist aufgegangen: In der Ausbildung habe ich das Basis-Rüstzeug und viele gute Life-Hacks für den Arbeitsalltag mitgenommen. Das Studium hat mir geholfen, Hintergrundwissen aufzubauen, um die größeren Zusammenhänge der Branche und die der allgemeinen Wirtschaft besser zu verstehen. Beides hilft mir in meinem heutigen Job ungemein – und für meine Abschlussarbeit, die jetzt ansteht 🙂