Wir helfen Helfern– Drei Fragen an Miriam Körber #ZusammenLöwenstark

„Helfern helfen“ made by Generali: Seit Anfang Februar unterstützen die Generali-Cateringteams in Hamburg und Aachen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Corona Test- und Impfzentren vor Ort mit leckeren Lunchboxen. Als Leiterin Catering  ist Miriam Körber zuständig für die Catering-Teams an den Generali-Standorten Köln und Hamburg und betreut zusammen mit ihrem Kollegen Bernd Kächele sowie den Küchen- und Teamleitern vor Ort die Initiative der Generali für die Impf- und Testzentren in Hamburg und Aachen.

Miriam, kannst Du kurz erklären, was genau hinter der Initiative der Generali für die Impf- und Testzentren steckt?

Seit März 2020 arbeiten wir im Generali-Catering Corona-bedingt in zwei Schichten, das heißt ein Team arbeitet zwei Wochen lang in der Küche oder Cafeteria, das andere Team unterstützt in dieser Zeit andere Bereiche des Konzerns, wie zum Beispiel HR oder Cash Services. Die mit dem Lockdown einhergehenden Freiräume nutzen wir, um die Corona Impf- und Testzentren an Generali-Standorten mit internem Catering mit Lebensmittelspenden zu unterstützen. Die Initiative ist seit Anfang Februar erfolgreich in Aachen und Hamburg gestartet und läuft mindestens noch bis Ende April. Natürlich wollen wir auch darüber hinaus unterstützen, solange es die Kapazitäten der Küche zulassen.

Stichwort Nachhaltigkeit: Dieses Thema liegt der Generali sehr am Herzen und ist wichtiger Bestandteil unserer Strategie. Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit im Bereich Catering?

Nachhaltigkeit ist im Catering der Generali ein wichtiges Thema. Seit längerer Zeit haben wir kontinuierlich Einwegmaterialien durch Mehrwegsysteme ersetzt, wie zum Beispiel To-Go-Becher für Kaffee. Wenn wir doch auf Einwegverpackungen zurückgreifen müssen, wie bei den Lunchpaketen für die Test- und Impfzentren, achten wir darauf, dass die Verpackungen nachhaltig sind, also ökologisch abbaubar oder aus schnell nachwachsenden Rohstoffen. Bei Lebensmitteln versuchen wir, verstärkt regional einzukaufen und noch weiter an unserem CO2-Fussabdruck zu arbeiten sowie den Fokus noch mehr auf Tierwohl und gesunde Ernährung zu legen.

Abschließend noch eine kurze persönliche Frage: Worauf freust Du dich nach der Corona-Krise am meisten?

Meine Kollegen vor Ort zu sehen, die ich seit September 2019 nicht mehr gesehen habe, bedingt durch Corona und meine vorherige Elternzeit. Einfach ein Stück Normalität: Unbeschwert durch die Kölner Südstadt schlendern, ein Eis essen oder einen Kaffee trinken.