Ausbildung von daheim – Durchstarten bei der Generali

Loine Denkey startete ihre Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen während der Pandemie und ist nun schon fast das ganze erste Ausbildungsjahr im Home Office. Sie verrät uns wie ihre Ausbildung trotz Distanz funktioniert und Auszubildende auch virtuell sehr gut in die Generali Familie aufgenommen werden. Wir haben Sie eine Ausbildungswoche lang begleitet.

Montag: Ausbildung „im“ Betrieb:
Obwohl ich von zu Hause aus arbeite fühle ich mich nie allein, denn wir Auszubildenden arbeiten mindestens im Tandem. Heute unterstützen Alexander Hofmann (rechts), Simon Schwede (links) und ich zusammen die Kolleginnen und Kollegen in der Abteilung Insurance Customer Service KFZ. Obwohl einem niemand persönlich über die Schulter schaut, gibt es immer jemanden, den ich bei Rückfragen ansprechen kann. Auch Fachschulungen finden im Videochat statt.

Auf diese Weise sind wir trotz der Distanz immer unter Menschen.

Dienstag: Berufsschule
Früher fand die Ausbildung in der Berufsschule in Präsenz statt. Jetzt läuft der Regelunterricht nach von 8:30 Uhr bis 15:00 Uhr komplett über den Videochat. was bei großen Klassen schonmal anstrengend sein kann. Klassenarbeiten schreiben wir im Homeschooling nicht. Stattdessen halten wir Referate. Natürlich ist es im Distanzunterricht nicht ganz so leicht für die Lehrer und Lehrerinnen, individuell auf jeden Schüler einzugehen. Trotzdem finde ich die Leistungen unseres Lehrpersonals in diesen Zeiten sehr toll. Zuerst waren versicherungsspezifische Schulungsthemen etwas fremd für mich. Allerdings werde ich in meinem Freundeskreis bereits als Fachkundige für Versicherungsthemen betrachtet. Die ständigen Fragen haben mir dann schnell geholfen ein besseres Verständnis für die Themen zu entwickeln.

Mittwoch: Engagement über die Ausbildung hinaus
Heute habe ich einen Interviewtermin mit der Kommunikationsabteilung der Generali. Trotz der Pandemie konnte ich durch die neuen Medien in kürzester Zeit viele Menschen kennenlernen. Besonders freut mich, dass darunter zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus dem gesamten Konzern sind. Dadurch fühle ich mich als Auszubildende der Generali in Deutschland einer großen Community zugehörig. Ich nehme nicht nur schwerpunktmäßig lokale Aufgaben mit Münchener Kolleginnen und Kollegen wahr, sondern kann mich auch in übergreifenden Themen und Projekten engagieren. Beispielsweise habe ich im Lifetime Partner-Kulturboxenstopp bei der  Moderation unterstützt. Der Kulturboxenstopp ist ein Format, bei dem sich die Teams untereinander austauschen, wie die Arbeit im Homeoffice Einfluss auf die Unternehmenskultur nimmt.

Donnerstag: Netzwerkprojekt
Heute ist der Networking-Day im WeProud Netzwerk. Das interne Netzwerk der Generali für Diversität und Inklusion. Ich arbeite im Kernteam sowie in den Fokusgruppen „Event“ und „Recruiting“. Wir wollen zukünftig auch öffentliche LGBTQI+ -Veranstaltungen für das Mitarbeiter- und Auszubildenden-Recruiting der Generali nutzen. Das Konzept haben wir bereits an allen Ausbildungsstandorten vorgestellt. Unser aktuelles Netzwerkprojekt: Wir wollen Diversity & Inclusion-Botschafter*innen gewinnen und haben dazu ebenfalls ein Konzept erarbeitet, wie diese eingesetzt werden sollen, also vom Bewerbungsprozess bis zu den Aufgaben. Das Konzept wird in Kürze vor unserem Personalvorstand Herrn Dr. Wehn vorgestellt.

Freitag: Vorbereitung für die neuen Young LIONS
Pre- und Onboarding neuer Auszubildender im Sommer 2021: Heute hatte ich ein Gespräch mit Gerrit Meyer, Ausbildungsbeauftragter bei der Generali. Es ging um die Patenschaft, also die Betreuung neuer Auszubildender bei der Generali. Schon seit dem Frühjahr finden mit den neuen Young LIONS virtuelle Standortevents und Willkommensveranstaltungen mit einem gemeinsamen Kochen und Essen statt. Vor allem dienen die Formate dazu, sich bereits jetzt und aus dem Homeoffice heraus untereinander kennen zu lernen, Fragen zu stellen und alle wichtigen Informationen zu erhalten. Beim Onboarding im Sommer werden dann die Paten bei der ersten Orientierung unterstützen. Ich freue mich darauf, dann auch die vielen Menschen persönlich zu treffen, die ich bisher nur virtuell kennen gelernt habe.

Aufgepasst! Wir haben noch freie Young LIONS Plätze: 

Für unseren Young LIONS Jahrgang 2021 haben wir noch freie Ausbildungsplätze.

Wir suchen engagierte junge Menschen, die die Welt der Versicherung von morgen mitgestalten und sich in unserem konzernweiten Young LIONS Programm weiterentwickeln wollen.

Aachen: Ausbildung zum Koch (m/w/d)
Köln: Ausbildung zum Kaufmann (m/w/d) für Versicherungen und Finanzen
Frankfurt: Ausbildung zum Kaufmann (m/w/d) für Versicherungen und Finanzen
Saarbrücken: Ausbildung zum Fachinformatiker (m/w/d) mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung in unserem Bereich Digital Factory
Stuttgart: Ausbildung zum Kaufmann (m/w/d) für Versicherungen und Finanzen