Raus aus der Theorie – rein in die Projektarbeit!

Auftrag „Neue Konzepte für die Ausbildung“ beim Young LION Netzwerkprojekt

Ob Versicherungen & Finanzen, IT oder Dialogmarketing, in Hamburg, Leipzig oder Frankfurt – Generali Azubis und Studierende tauchen in ganz unterschiedlichen Bereichen an den jeweiligen Generali Standorten in Deutschland in die Welt der Versicherung von heute und von morgen ein. Zum Netzwerken, Brainstormen und Feiern kommen sie bei Events wie den Young LIONs Willkommenstagen oder beim großen Young LION Netzwerkprojekt zusammen.

Beim Young LIONs Netzwerkprojekt arbeiten die Generali Auszubildenden sowie dualen und ausbildungsintegrierten Studierenden in bunt gemischten Teams abteilungs- und standortübergreifend zusammen. Dieses Jahr stehen neue Konzepte für die Ausbildung bei der Generali auf dem Programm. Hier ist also voller Einsatz gefragt: innovative Ideen, die die Ausbildung noch besser machen, und konkrete Vorschläge für eine reibungslose Umsetzung im gesamten Konzern. Präsentiert wird dann zu Projektabschluss vor dem Vorstand, der entscheidet, ob das Konzept so umgesetzt wird.

Für die jungen Löwen heißt das: Raus aus der Komfortzone und rein in die echte Projektarbeit. Schon allein sich zu koordinieren und auszutauschen, ist gar nicht so trivial, wenn die Team-Mitglieder in Saarbrücken, Köln und München arbeiten und zwischen Büro und Berufsschule oder Uni hin und her switchen. Daher gab es zum Zwischenstand ein Projekttreffen in der Generali Akademie in Bensberg.

Mit dabei war Giulia Schmitz, die Ihr ausbildungsintegriertes Studium der Versicherungs- und Finanzwirtschaft bei der Central Krankenversicherung, einem Unternehmen der Generali,  in Köln absolviert.

„Das Netzwerkprojekt ist eines der Highlights in unserer Ausbildung bei der Generali. Im Vordergrund steht der Austausch unter uns Young LIONs und das Arbeiten in Eigenregie. Hier lernen wir echte Probleme eigenständig zu lösen. Da wir in ganz unterschiedlichen Bereichen arbeiten, kann jeder seine Skills und sein Wissen mit einbringen und wir somit voneinander lernen. Da wir teilweise deutschlandweit verstreut arbeiten, kann man gar nicht alle Details im Projekt auf dem Radar behalten. Da muss man einfach auf die anderen vertrauen. Auch das ist ein Learning. So ist es umso beeindruckender gewesen, einmal unsere Projektfortschritte gebündelt zu sehen. Besonders schön ist natürlich auch das Wiedersehen mit den anderen aus dem Projektteam. Da lädt der eine zum Karneval und die andere zum Oktoberfest ein. Und so macht’s einfach nochmal mehr Spaß. Für die zweite Projekthälfte wollen wir noch einmal ordentlich Gas geben. Schließlich wollen wir den Vorstand mit unserem Konzept bei der Abschlusspräsentation überzeugen.“

Bis es soweit ist, hat die angehende Kauffrau für Versicherungen und Finanzen auch die Projekte in Ihrem Ausbildungsalltag zu wuppen. Nachdem sie schon den Kunden- und Vertriebsservice kennengelernt hat, ist sie aktuell in der Betriebsorganisation, wo es ihr als Zahlenfreak besonders gut gefällt.