Treffen der Trainee-Alumnis am Starnberger See: Design Thinking & Antragsformulare im Winter Wonderland

Im Januar war es wieder soweit – die ehemaligen Konzern-Trainees der Generali in Deutschland, die in verschiedenen Gesellschaften im ganzen Land verteilt sind, kamen in der Generali Akademie im verschneiten Bernried am Starnberger See zusammen. Dabei ging es dieses Jahr um die praktische Anwendung von Prototyping und Design Thinking Methoden, um Psychologie, um Antragsformulare aber auch um Schnee, Networking und Kegelspaß.

Kaya Schünemann aus unserem Talent Management betreut das Internationale Konzern-Traineeprogramm. Demnach ist sie bestens als exklusive Informantin über das letzte Alumni-Treffen geeignet und beantwortet unsere Fragen zu dieser Veranstaltung.

Liebe Kaya: Prototyping, Design Thinking, Kegelspaß…? – Worum ging es denn tatsächlich beim diesjährigen Alumni-Treffen?

Gehen wir zunächst einmal einen Schritt zurück: Jedes Jahr veranstaltet die Generali in Deutschland ein Alumni Treffen mit ehemaligen Trainees – egal ob diese erst kürzlich das Programm abgeschlossen haben oder mittlerweile als Führungskraft, Fachexperte oder Projektleiter tätig sind – um sich auszutauschen und gleichzeitig an spannenden, zukunftsorientierten Themen zu arbeiten.

Und wie war das mit dem Kegeln?

Los ging es am Vorabend im ‚Stüberl‘ der Akademie, das nicht nur durch seine urige Einrichtung besticht, sondern auch durch seine kleine Kegelbahn. Die erste Teambuilding-Maßnahme stand somit fest. Im Verlauf des Abends wurde der Teamgeist gestärkt, aber es entstand auch ein handfester Wettkampf, in dem die Damen souverän über die Herren siegten!

Hört sich lustig an! Die Wie ging es weiter?

Nach einem Frühsportspaziergang am See ging es am nächsten Tag an die Arbeit. Unter Anleitung von Juliane Richter, unserem Digitalisierungscrack der Cosmos, tauchten die Ehemaligen in das Thema ‚Psychologie von Antragsformularen‘ ein. Dass hier viel mehr dahinter steckt als eine einfache Abfrage von Daten, sollten die Teilnehmenden noch selbst herausfinden.

Zunächst ging es darum zu verstehen, wie Formulare auf Nutzer wirken und wie verzweifelt manch angehender Kunde beim Ausfüllen ist. Alle waren sich schnell einig: Es gilt den Kunden in den Mittelpunkt zu rücken und innovative Antragsstrecken so zu gestalten, dass sie vor allem eins sind: simpel und smart.

Es ist also höchste Zeit für eine Modernisierung!

Genau, daher sollten im Anschluss in sechs kleinen Gruppen kreative Lösungen für ein aktuell bestehendes Kfz-Antragsformular gefunden werden. Unter Zuhilfenahme der Innovationsmethode Design Thinking wurde eine Vielzahl an Ideen erarbeitet. Die daraus entwickelten Prototypen wurden schließlich in der Runde präsentiert, bewertet und weitergedacht.

Innerhalb kürzester Zeit entstanden so kundenzentrierte Lösungsansätze, an denen jetzt im täglichen doing weiter gearbeitet wird.

… ein produktiver Tag!

Ja, aber bevor uns die Schneemassen zum Bleiben gezwungen hätten – fast schade, dass es nicht so gekommen ist – war es leider auch schon wieder Zeit für die Heimreise.

Vielen Dank Kaya für diesen tollen Einblick! Pfiat di und auf ein Wiedersehen in 2018!

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