Herzklopfen, Gänsehaut und Siegerlächeln bei den Generalisti Europa

Herzklopfen: Wer einmal bei einem Laufwettkampf an den Start gegangen ist, kennt die prickelnde Stimmung. Jeder, ob Läufer oder Zuschauer am Rand, spürt die Konzentration und Anspannung, die erst nach dem Startschuss weicht. Getragen vom Adrenalin und den Jubelrufen aus den Zuschauermengen geben die Läufer ihr Bestes. So haben sie es auch zum 30. Jubiläum des München Marathons am 11.10.2015 wieder getan.

Insgesamt 134 Läufer der Generali standen in den Startblöcken. Sie waren nicht etwa nur aus Deutschland angereist. Sie kamen aus Italien, Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Österreich, Tschechien und sogar aus dem Vereinigten Königreich. Alle zusammen tragen sie den Namen Generalisti Europa.

Sonntagmorgen 8:30 Uhr – das Wetter hat noch mal eine Ladung Herbst drauf gepackt und wartete mit schlappen acht Grad und Nebel auf. Für die einen das perfekte Laufwetter, für die anderen eher ungemütlich. Den Generalisti Europa hatte es nichts an – gut gelaunt trafen sich Marathon-Starter und 10km-Läufer, um sich gegenseitig die letzten Tipps für das kommende Rennen zu geben. Um 10:00 Uhr fiel der Startschuss und etwa 23.000 Menschen setzten sich nach und nach in Bewegung.

Insgesamt wagten sich 34 Kollegen an die Marathondistanz von 42,195 km. Die Halbmarathondistanz dominierte bei den Generali-Kollegen. 80 Läufer gingen an den Start. Unter den zwölf Startern für den 10km-Lauf war ebenfalls Generali Deutschland CEO Giovanni Liverani, der bei den Herren direkt die beste Zeit erlief. Des Weiteren gingen noch zwei Marathon Staffeln an den Start. Marathon laufen kann eben auch einfacher sein, wenn man sich die Strecke teilt.

Am Fan-Stand, nur jeweils einen Kilometer vor dem Ziel, wartete das Generali-Fanteam voller Enthusiasmus auf die passierenden Läufer. Lauthals unterstützten sie die gesamte Laufmannschaft vom Streckenrand aus. Letzte Motivationsrufe sollten den Läufern helfen, nochmal ein Quäntchen schneller durch das Olympiator über die Ziellinie zu kommen.

Nach einem erlebnisreichen Lauf klang der Abend gemeinschaftlich aus. Das Herzklopfen hatte sich gelegt, die Stimmung wurde ausgelassener beim gemeinsamen Essen im Brauhaus – landestypisch eben. Neben vielen Dankesworten der Länderorganisatoren richtete Giovanni Liverani ebenfalls einige Worte an alle Teilnehmer. Für ihn brachte die Veranstaltung die internationale Gruppe näher zusammen, denn beim München Marathon stand jeder Generali-Läufer für den anderen ein. Außerdem habe jeder an diesem Tag Motivation und Willenskraft bewiesen – Eigenschaften, von denen die Generali in ihrem Transformationsprozess profitieren kann. Denn wie auf den schwierigsten Kilometern eines Marathons, wenn der Wunsch aufzugeben dominiert, trägt die Willenskraft die Läufer genauso über die Ziellinie wie die Generali in eine gesicherte Zukunft.

Auch 2016 heißt es wieder Gänsehautfeeling, wenn sich die Generalisti Europa gemeinsam am 2. April an der Startlinie des Prag-Halbmarathon aufstellen. Wir heften uns weiter an eure Sohlen 🙂

DSC03174

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.