Abwechslung? Für unsere Trainees der Alltag

Im April ist der neue Jahrgang des Konzern-Traineeprogramms der Generali in Deutschland erfolgreich gestartet. Im Juli erwartete die neuen Trainees bereits der zweite Baustein in ihrer Seminarreihe. Von unserer Traineeprogramm-Verantwortlichen Kaya Schünemann wollte ich wissen, wie der neue Jahrgang gestartet ist und was für die Kolleginnen und Kollegen auf dem Programm stand.

Liebe Kaya, wie ist das Programm gestartet? Wie viele Teilnehmer sind dieses Jahr dabei?

In diesem Jahr sind sieben Teilnehmer in ihr Traineeprogramm gestartet mit Zielabteilungen in der Holding, den Generali Versicherungen, der Central Krankenversicherung und unserem IT-Dienstleister. Sechs Trainees haben feste Zielabteilungen in den Bereichen Risikomanagement, Unternehmensentwicklung, Controlling, Gesundheitsmanagement und IT, in der sie nach dem 18-monatigen Programm einsteigen. Ein Trainee hat sich für eine fachübergreifende Lösung entschieden, hier wird über die Zielstation erst im Laufe des Programms entschieden. Die Trainees arbeiten in Hamburg, München und Köln, die gemeinsamen Fortbildungs-Bausteine finden in der Regel in unserer Akademie in der Nähe von Köln statt. Neben der Kick-Off-Veranstaltung im April, gab es im Mai bereits einen Seminarbaustein mit dem Schwerpunkt „Versicherungsmanagement“. Derzeit planen wir die Rotationsstationen für den Zeitraum ab Oktober. Die Trainees sind in einer besonders spannenden Zeit bei uns gestartet, da gleich im Mai diesen Jahres sowohl die neue Strategie der Generali in Deutschland als auch die Strategie der internationalen Generali Group verkündet wurde und es schon bald in die Umsetzung geht.

Welche Seminare standen für die Trainees im Juli auf dem Programm?

Bei diesem Seminarbaustein lag der Schwerpunkt auf den Themen „Präsentorik & Moderation“. Hier standen an zwei Tagen das eigene Auftreten, die wirkungsvolle Präsentation von Inhalten sowie die Moderation und Gestaltung von Meetings im Vordergrund. Unsere Seminarbausteine werden immer ergänzt durch Abendveranstaltungen, so stand diesmal zum Beispiel ein Kamingespräch auf dem Programm sowie ein Grillen mit den Trainee-Buddies – ehemalige Trainees, die den aktuellen Teilnehmern bei allen formellen und informellen Fragen als Ansprechpartner zur Seite stehen. Im Anschluss an das Seminar haben wir außerdem einen Freiwilligentag organisiert.

Kamingespräch hört sich spannend an. Worum geht es da und was ist Ziel dieser Abendveranstaltung?

Fester Bestandteil des Programms ist ein regelmäßiger Austausch mit Vertretern aus unserem Top Management. Die Trainees haben so die Gelegenheit, mit den Entscheidungsträgern über aktuelle Projekte und Themen im deutschen Konzern zu diskutieren. In der Planung frage ich die Trainees, welche Gesprächspartner sie besonders interessieren. Jetzt im Juli hat uns Oliver Koch, Gruppenleiter der Konzernentwicklung, besucht und den Trainees bei einem gemeinsamen Abendessen zu allen neuen strategischen Entwicklungen Frage und Antwort gestanden.

Was habt ihr am Freiwilligentag gemacht?

Am Freiwilligentag haben die Trainees einen Ausflug für ein Kinderheim aus Köln organisiert. Wir waren mit einer Gruppe von Kindern im Wildpark in Hellenthal.

Soziales Engagement ist seit Beginn ein fester Bestandteil des Traineeprogramms. Was bedeutet dieser Baustein für dich?

Zu diesem Baustein zählt neben dem Freiwilligentag auch ein individuelles Engagement. Wir möchten, dass die Trainees in den 18 Monaten des Programms 20-30 Stunden dafür aufbringen sich gesellschaftlich zu engagieren. Dabei sollen sie selbst eine Tätigkeit oder Einrichtung wählen, die ihnen am Herzen liegt. Über die individuellen Engagements haben sich schon eine Reihe langfristiger Verbindungen ergeben, von der beide Seiten sehr profitieren.

Vielen Dank für das Gespräch!

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