Generali – praktisch gut! Heute: Im Konzernrecht

Auch im Konzernrecht haben sich – wie in vielen anderen Abteilungen – einige Werkstudenten unter die Mitarbeiter gemischt. Juliane Henkel unterstützt seit fast einem Jahr im Sekretariat der Abteilung Konzernrecht. Ich persönlich kenne Juliane aus dem Studium und gewöhnlich arbeiten wir gemeinsam Businesspläne und Projektarbeiten aus. Heute geht’s bei unserem Treffen ausnahmsweise mal um „richtige“ Arbeit 😉

Juliane, umreiß´ doch bitte kurz deinen Studien-Hintergrund
Ich habe zunächst meinen Bachelor in VWL an der Uni Köln gemacht und im letzten Jahr meinen Master in Business Administration an der RFH Köln begonnen.

Juliane Henkel
Juliane Henkel

Wie bist du darauf gekommen, als Werkstudentin bei der Generali Deutschland Holding zu arbeiten?
Ich habe an der Uni Köln an dem Seminar „Power Your Life“ teilgenommen, in dem Projekte in Zusammenarbeit mit Unternehmen, unter anderem eben mit der Generali Gruppe in Deutschland, bearbeitet worden sind. Hier habe ich an einem Projekt mit der Central Krankenversicherung mitgearbeitet, die zur Generali in Deutschland gehört. Das viermonatige Projekt hat viel Spaß gemacht und ich bin auf die Generali Gruppe als Arbeitgeber aufmerksam geworden.

Was sind deine Aufgaben im Sekretariat?
Ich unterstütze viel im administrativen Tagesgeschäft und übernehme beispielsweise die Terminkoordination und Reisebuchungen. Da wir sehr eng mit Italien zusammenarbeiten, unterstütze ich auch regelmäßig bei Übersetzungen des Schriftverkehrs ins Englische oder umgekehrt ins Deutsche. Im Sekretariat laufen alle Abteilungsbereiche zusammen, also Immobilienrecht, Arbeitsrecht, Investment Recht und Compliance. Dadurch ist meine Arbeit immer abwechslungsreich.

Was findest du an der Arbeit im Konzernrecht besonders spannend?
Für mich ist vor allem interessant, dass Konzernrecht in so vielen verschiedenen Themenbereichen mitwirkt. Zum Beispiel müssen alle neuen Vorgaben aus Italien zunächst nach dem deutschen Recht geprüft werden und dann für alle Konzernunternehmen angeglichen werden. Dahinter steckt ein sehr großer Aufwand.

Wie lässt sich dein Studium mit deinem Nebenjob vereinbaren?
Durch flexible Arbeitszeiten kann ich in den Semesterferien mehr und in den Klausurphasen weniger arbeiten. Während des Semesters kann ich meine Arbeitszeit dann nach meinem Stundenplan abstimmen. Das hat bisher immer gut funktioniert.

Was ist dein persönlicher Mehrwert nebenbei im Konzernrecht zu arbeiten?
Da mein Studium auf die internationale Wirtschaftswelt ausgerichtet ist, macht es mir vor allem Spaß, in einem internationalen Konzern zu arbeiten. Fast alle meiner BWL-Vorlesungen werden auf Englisch gehalten und meine Wirtschaftsenglisch-Kenntnisse kann ich bei den Übersetzungen auf der Arbeit direkt anwenden. Auch der praktische Bezug zusätzlich zum Studium ist super. Obwohl wir Wirtschaftsrecht im Studium behandeln, hätte ich beispielsweise nie erwartet, wie viele Vorgänge in Unternehmen von einem externen Notar beglaubigt werden müssen. Ich bringe die Vorgänge persönlich bei unserem Notar vorbei und habe trotz des kurzen Wegs bestimmt schon einige Kilometer zurück gelegt J.

Das ist ganz im Sinne des Gesundheitsmanagements, liebe Juliane 😉 ! Vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast und bis bald.

 

 

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