Generali- praktisch gut! Heute: Im Zukunftsfonds

In der deutschen Generali Gruppe sind jährlich rund 270 Praktikanten tätig – eine ganze Menge. Aus meiner Erfahrung als Werkstudentin weiß ich, dass man auch als Student in verantwortungsvolle Aufgaben einbezogen wird. Darum möchte ich mit dem allgemeinen Klischee des Kaffee kochenden Praktikanten aufräumen ;-). In der neuen Themenreihe „Generali – praktisch, gut!“ werden Praktikanten der Generali in Deutschland vorgestellt und über ihre Tätigkeit berichtet. Den Anfang macht heute Florian Senft, Praktikant beim Zukunftsfonds der Generali Deutschland Holding AG. Florian ist bereits seit vier Monaten als Praktikant tätig und ich freue mich, dass er seine bisherigen Erfahrungen mit uns teilt.

Florian Senft
Florian Senft

Florian, beschreibe doch bitte zum Einstieg nochmal die Tätigkeit des Generali Zukunftsfonds
Der Generali Zukunftsfonds bündelt das gesamte gesellschaftliche Engagement der Generali in Deutschland. Schwerpunktthemen sind der demografische Wandel und das bürgerschaftliches Engagement der Älteren, was sich in der Förderung verschiedenster Projekte zeigt. Der Zukunftsfonds hat dabei unter anderem die Funktion als „Vernetzer“ und „Brückenbauer“ und fördert die Infrastruktur für den Austausch von Interessengemeinschaften in diesem Bereich. Ein Beispiel dafür ist das MentoRing-Netzwerk, ein Zusammenschluss von verschiedenen gemeinnützigen Einrichtungen, die Mentoring-Projekte für Kinder und Jugendliche anbieten. Der Generali Zukunftsfonds schafft hier durch die Organisation der Netzwerktreffen einen gemeinsamen Rahmen für den Erfahrungsaustausch und stellt Ressourcen zur Verfügung.

Warum hast du dich für ein Praktikum beim Zukunftsfond beworben?
Ich habe im vergangenen Jahr meinen BWL-Master an der Universität Passau abgeschlossen und wollte die Übergangsphase zwischen Studium und Job nutzen, um ein mir unbekanntes Berufsfeld kennen zu lernen. Dabei bin ich auf den Generali Zukunftsfonds aufmerksam geworden. Hier hat mich vor allem die Schnittstelle zwischen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Themen neugierig gemacht.

Welche Aufgaben fallen in deinen Tätigkeitsbereich?
Mein Aufgabenspektrum ist sehr abwechslungsreich. Aktuell bearbeite ich beispielsweise die Förderanträge für „100×250“, eine Initiative des Zukunftsfonds, die Mitarbeiterengagement durch Spenden fördert. Außerdem durfte ich das bereits erwähnte MentoRing-Treffen selbstständig organisieren und moderieren. Es war spannend, die unterschiedlichen Interessen und Ziele der teilnehmenden Akteure kennen zu lernen sowie herausfordernd, als Moderator einen objektiven Blick zu bewahren. Insgesamt hat es großen Spaß gemacht! Darüber hinaus fallen immer wieder besondere Aufgaben in meinen Tätigkeitsbereich, wie z.B. das Reporting der GZF-Aktivitäten an die Konzernmutter in Italien.

Was war bisher dein persönliches Highlight?
Ich hatte die Möglichkeit, bereits am dritten Tag meines Praktikums meine Kollegen nach Berlin zu begleiten, wo der Generali Engagementatlas vorgestellt wurde. Das war gleich zu Anfang eine tolle Erfahrung. Insgesamt durfte ich meine Kollegen noch öfter zu Vorträgen und Veranstaltungen begleiten, bspw. zur Verleihung des Deutschen Engagementpreises, und habe dadurch Einblicke in Themen erhalten, die ich außerhalb des Praktikums niemals kennen gelernt hätte.

Was nimmst du für dich persönlich aus dem Praktikum mit?
Aufgrund meines Studiums habe ich viele Themen ausschließlich aus einer BWL-Perspektive betrachtet. Durch das Praktikum habe ich nun auch politische, gesellschaftliche und gemeinnützige Interessen und Sichtweisen kennengelernt. Dadurch konnte ich ein übergreifendes Verständnis für verschiedene Interessengruppen entwickeln und meine Perspektive erweitern. Das ist auf jeden Fall auch für zukünftige Tätigkeiten eine Bereicherung.

Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin eine gute Zeit für dein Praktikum!

 

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