Die Bewerbungsphase läuft! Was Bewerber für das internationale Konzern-Traineeprogramm mitbringen sollten erzählen aktuelle Konzerntrainees

Aktuell läuft die Bewerbungsphase für das internationale Konzern-Traineeprogramm, das im April 2015 startet. Elf Teilnehmer absolvieren aktuell das Programm. Bei zweien habe ich mal nachgefragt, was ihnen am Programm gefällt und welche Tipps sie für Bewerber haben. Eva Förster hat Mathematik studiert und arbeitet im Rahmen ihrer Rotation zurzeit bei den Generali Deutschland Informatik Services, Andrea Hutter ist Informatikerin und aktuell bei der der Generali Deutschland Holding im Bereich Konzernentwicklung.

Was gefällt euch am Programm besonders gut?

Andrea: Durch die abwechslungsreichen Aufgaben während des Programms bekomme ich einen guten Einblick in die unterschiedlichen Aufgabenfelder im Konzern und habe somit die Möglichkeit herauszufinden, was mir besonders liegt. Die überfachlichen Trainings bieten tolle Gelegenheiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Und während der regelmäßigen Workshops und Seminare in der der konzerneigenen Weiterbildungs-Akademie in Bensberg sind wir Trainees ein richtig tolles Team geworden- manchmal fühlt es sich an wie auf einer Klassenfahrt (lacht). Ich schätze den kollegialen Austausch sehr und wir können viel voneinander lernen.
Eva: Das Mathematik-Studium hat wenig Praxisbezug- daher gefällt es mir besonders gut, dass ich so viele unterschiedliche Einblicke bekomme, sowohl in spezielle Themen als auch allgemein in den Konzern. Dadurch kann ich herausfinden, wo meine besonderen Interessen liegen. Toll ist auch, dass man sich während der Traineezeit ein sehr großes Netzwerk aufbauen kann und durch die intensiven begleitenden Seminare auch fachübergreifendes Wissen erlangt.

Was sollte man als Bewerber aus eurer Sicht mitbringen, damit das Programm Spaß macht?

Eva: Weil man viel im Konzern und in unterschiedlichen Unternehmenskulturen unterwegs ist, viele neue Menschen und Themen kennenlernt: Auf jeden Fall Flexibilität und Spaß daran sich schnell in neue Themen einzuarbeiten.
Andrea: Um möglichst aus jeder Abteilung und aus jedem Unternehmen in dem man eingesetzt wird, etwas mitnehmen zu können, halte ich zusätzlich Wissensdurst, Kontaktfreudigkeit und Eigenitiative für sehr wichtig!

Welchen Rat würdet Ihr Bewerbern geben?

Eva: Vor dem Assessment Center sollte man nicht so große Angst haben. Die Ratschläge aus der Literatur bereiten einen schon gut vor. Mein Tipp: Offen für Neues sein und dabei man selbst bleiben!
Andrea: Ich finde es wichtig, dass man Selbstvertrauen in seine Fähigkeiten hat und -sich nicht verstellt. Klar kann man noch nicht alles, aber es geht ja auch darum, dass man im Programm etwas lernt!

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