Ihre Verbindung wird gehalten! Das Studentenförderprogramm „GO!“

GC_Logo_50mm_4c_2013Heute kann ich einmal über eines „meiner“ Themen sprechen:  Unser konzernweites Studentenförderprogramm  „GO!“, mit dem wir ausgewählte Praktikanten und Werkstudenten* auch nach dem Ende ihrer Tätigkeit bei uns bis zum Ende ihres Studiums begleiten. Mit GO! wollen wir den Netzwerkaufbau fördern und Nachwuchstalente für das internationale Konzern-Traineeprogramm, eines der Unternehmens-Traineeprogramme oder einen anspruchsvollen Direkteinstieg gewinnen.

Das Programm ermöglicht Studenten durch Workshops und Hospitationen tiefer in den Praxisalltag der Generali Deutschland Gruppe einzutauchen und mehr über die Aufgaben in unserem Unternehmen zu erfahren. Zum Programm gehören auch Seminare zu praxisrelevanten, überfachlichen Themen. Mitarbeiter aus dem jeweiligen Konzernunternehmen begleiten die Studierenden als Paten während der Dauer des  Förderprogramms.

GO! wird in diesem Jahr das erste Mal durchgeführt und am 16. Oktober fiel der Startschuss mit dem ersten Baustein des Programms: In einem Training lernten die Teilnehmer Ablauf und Inhalte von Assessment-Centern kennen – und zwar aus unterschiedlichen Perspektiven.  In zahlreichen Übungssituationen übernahmen die Teilnehmer selbst die Rolle der Beobachter und Rollenspieler. „Durch den Rollenwechsel  habe ich ein gutes Gefühl dafür bekommen, wie ein Assessment-Center funktioniert und dass es dort gar nicht so geheimnisvoll zugeht. Wertvoll waren auch die Rückmeldungen zum eigenen Verhalten. Ich habe jetzt viel weniger Angst davor, eines zu absolvieren!“,  so ein Förderstudent. „Und zu lernen, wie man konstruktives Feedback gibt, war ein nützlicher Nebeneffekt. Das braucht man ja schließlich auch im normalen Berufsalltag“.

Ein schönes Feedback finden meine Kollegin Nina, die das Training umgesetzt und mit mir moderiert hat, und ich. Und freuen uns auf das nächste Modul Anfang 2015. Wir werden berichten!

 
Die Studenten beim Assement-Center-Training (2)

* Aufgrund der besseren Lesbarkeit wird im Text nur die männliche Form verwendet. Die weibliche Form ist selbstverständlich immer mit eingeschlossen.

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