The Human Safety Net: Mit viel Kreativität unserer Belegschaft auf dem Weg zum sozialen Engagement der Generali

Am 19. Oktober trafen sich Kolleginnen und Kollegen in München, um durch ein gemeinsames Brainstorming der globalen Bewegung The Human Safety Net Leben einzuhauchen.

The Human Safety Net (THSN) der Generali nimmt in Deutschland mit den Projekten THSN für Refugee Start-ups, THSN for Families und THSN for Newborns an Fahrt auf. Generali verfolgt das Ziel, neben konzeptionellem, personellem und finanziellem Engagement für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und für die Förderung der Hilfe zur Selbsthilfe für Benachteiligte, vor allem auch das enorme Wissen und die Leidenschaft ihrer Belegschaft, der Vertriebe und der Kunden in die Aktivitäten einzubeziehen. Soziales Engagement und ein Beitrag zur Prävention soll ein Teil der Generali-DNA werden. Ein ambitioniertes Ziel, das nur erreicht werden kann, wenn die Belegschaft von Anfang an miteinbezogen wird. Vor diesem Hintergrund luden Personalbereich und Public Affairs & Community Engagement  interessierte Mitarbeiter zu einem gemeinsamen Kreativ-Workshop ein.

Am 19. Oktober fand sich dazu eine Gruppe bunt gemischter Vertreter verschiedenster Altersgruppen, Positionen, Konzernunternehmen und Funktionsbereiche in München zusammen. Im kreativen Ambiente der Räumlichkeiten des Social Impact Labs München fiel es den Beteiligten sichtlich leicht kreativ zu werden. Nach einer  inhaltlichen Einführung von Christoph Zeckra, Projektpate des THSN for Refugee Start-ups-Projektes, wurden die Teilnehmer unter Moderation der Personalentwicklerin Kristin Woltersdorf aktiv. Ziel war es in Kleingruppen für jeweils eines der drei Projekte geeignete Möglichkeiten des Mitarbeiterengagements zu erarbeiten. „Die Ergebnisse des Tages sind enorm wertvoll für uns. Wir konnten eine Breite von Engagement Maßnahmen durch unsere Belegschaft entwickeln, die wir bisher nicht in unserem Corporate Volunteering-Portfolio hatten“, so Christoph Zeckra’s Fazit. Zu der Vielzahl der Ideen, die in einem Ideensteckbrief dokumentiert wurden, gehören z.B. die Gründung eines ‚THSN Café‘ durch geflüchtete Unternehmensgründer als Treffpunkt zum Austausch zwischen Entrepreneuren und Generali Mitarbeitern , oder die periodische Veröffentlichung von Video Blogs („Vlogs“), um THSN als Trendsetter für soziales Engagement zu platzieren. Auch die Benennung von Engagement-Beauftragten in den Abteilungen und die Integration des sozialen Engagements in das Jahresgespräch mit der Führungskraft gehörten zu den zahlreichen Ideen.  „Sowohl die operativen Vorschläge als auch die kritische Betrachtung, auf welchem Wege sichergestellt werden kann, dass das sozial-gesellschaftliche Engagement als fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur verankert wird, bedeuten eine gute Grundlage, um daraus ein Gesamtkonzept zu entwickeln.“ Und damit verwies Christoph Zeckra auf das weitere Vorgehen: Die entwickelten Einzelideen werden in einem Gesamtbild  zusammengeführt und mit dem HR-Bereich zu einem THSN-Engagement-Konzept verdichtet. Die Teilnehmer übernehmen die Rolle des Sounding Boards und bleiben damit eingebunden. Ein weiterer Meilenstein auf der THSN-Roadmap zum gesellschaftlichen Engagement unseres Konzerns konnte erreicht werden!

Weitere Informationen zu The Human Safety Net und den deutschen THSN Projekten finden Sie auf der THSN-Website und in unserem Interview mit Christoph Zeckra.