„Das mache ich für Sie“

Als Versicherer unterstützen wir unsere Kunden im Schadenfall. Wer aber sind die Köpfe hinter unserem erfolgreichen Schadenmanagement? Wir haben uns mit Juliane Geißler unterhalten, und mehr über sie und die Arbeit als Führungskraft im Sachschadenbereich erfahren.

Liebe Frau Geißler, wie sind Sie zur Generali gekommen?

Nach meinem Realschulabschluss hätte ich nicht gedacht, dass mich mein beruflicher Weg einmal in die Versicherungsbranche führt. Damals dachte ich, ich würde eher in den kreativen Bereich gehen. Nach meinem Fachabitur habe ich meine Zukunft glücklicherweise doch mehr im wirtschaftlichen Bereich gesehen. Damit stand ich 2005 vor der Wahl, ob ich noch studieren, oder direkt ins Berufsleben einsteigen wollte. Im Endeffekt bin ich sehr froh, dass ich mich für eine Ausbildung bei der Generali Versicherung entschieden habe, zumal die Generali mich auch bei meinem Studium neben dem Beruf stets unterstützt hat.

Was macht man im Generali Deutschland Schadensmanagement und was sind dabei Ihre Aufgaben?

Ich bin im Sachschadenbereich (S1/S2) tätig. Dort werden Schäden aus dem Privat- und Firmenkundenbereich im Segment bis 50.000 Euro bearbeitet. Unserem Motto „Das mache ich für Sie“ folgend, stehen wir unseren Kunden im Schadenfall bei der gesamten Abwicklung des Schadens unterstützend zur Seite. Dabei können wir auf ein Netzwerk aus kompetenten Kooperationspartnern zurückgreifen. Dienstleister prüfen für uns Belege oder defekte Geräte und Komponenten; eine starke Schadenreguliererorganisation besichtigt für uns die Schäden vor Ort. Die Fälle sind sehr vielseitig und reichen vom einfachen Glasschaden bis hin zum umfangreichen Gebäudeschaden. Deswegen ist es wichtig für uns, sehr gut ausgebildete Mitarbeiter zu haben.

Meine Aufgabe als Teamleiterin ist es, meine Mitarbeiter dabei zu unterstützen unsere Schadenziele gemeinsam zu erreichen und Service Level Agreements einzuhalten, um die Kunden- und Vermittlerzufriedenheit sicherzustellen. Außerdem bin ich für die Teamführung in fachlicher, organisatorischer und disziplinarischer Hinsicht verantwortlich, das heißt ich stehe meinen Mitarbeitern bei fachlichen Entscheidungen mit Rat und Tat zur Seite und kümmere mich um alle organisatorischen Belange. Einen typischen Arbeitstag gibt es dabei gar nicht, ich habe jeden Tag die verschiedensten Aufgaben. Diese Vielseitigkeit ist das Schöne an meinem Job.

Was sind aktuell die größten Herausforderungen für Sie und Ihr Team?

Rückblickend war die erste Herausforderung, die wir gemeinsam als Team hervorragend gemeistert haben, der Übergang in die Generali Deutschland Schadenmanagement GmbH: Unser Team wurde am Standort Köln neu zusammengesetzt; Mitarbeiter aus zwei verschiedenen Schadenbereichen und unterschiedlichen Standorten mussten sich mit mir als neuer Führungskraft zusammen finden.

Außerdem sind für uns im Schadenbereich die Sommermonate, die meist mit Unwettern einhergehen, eine große Herausforderung. Trotz der Belastungen durch Unwetter möchten wir unsere Kunden und Vertriebspartner stets zufrieden stellen, und unser Motto „Das mache ich für Sie“ spürbar beim Kunden platzieren.

Unsere Branche bewegt und verändert sich in einem immer schneller werdenden Rhythmus. Eine Herausforderung für mich und mein Team wird es daher sein, sich auch zukünftig diesen Veränderungen zu stellen, aktiv an den Veränderungen mitzuwirken und weiter mit Spaß, Freude und Engagement für unsere Kunden da zu sein.

Welchen Background haben die Mitarbeiter im Generali Deutschland Schadenmanagement und welche Stärken werden zukünftig verstärkt gesucht?

Man muss natürlich gerne mit Menschen und am Telefon arbeiten können, da man ständig in engem Kontakt mit Kunden und Vermittlern steht. Außerdem gehört ein gewisses Einfühlungsvermögen bei der Schadenbearbeitung dazu, um sich auf die jeweilige Situation des Kunden einzulassen. Stressresistenz darf auch nicht fehlen: Gerade in der Unwetterzeit benötigt man die Fähigkeit, auch bei hoher Arbeitslast am Ende eines Tages noch emphatisch und kundenorientiert zu agieren. Nicht zuletzt ist das fachliche Know-How der Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung. Nur so können die Schäden fachlich korrekt bewertet werden, um unseren Kunden bestmöglichen Service und Hilfe bieten zu können.

Was macht Ihnen an Ihrer Arbeit besonderen Spaß?

Am meisten Spaß macht es mir, mit den Kollegen aus dem Schadenbereich zusammenzuarbeiten. Aber auch, dass mein Job so abwechslungsreich ist, gefällt mir sehr gut. Natürlich hat man gerade im Schadenbereich auch mal mit weniger zufriedenen Kunden zu tun, z.B. wenn man eine Ablehnung aussprechen muss. Insgesamt betrachtet macht es aber große Freude zu sehen, dass man einem Kunden helfen kann und es dafür positive Rückmeldungen gibt.

 

Herzlichen Dank für das nette Gespräch und alles Gute für Ihre Zukunft, Frau Geißler!

 

 

Name: Juliane Geißler

Aktuelle Position: Teamleiterin Sachschaden Köln (GDSM)

Ausbildung/Studium: Versicherungsfachwirt, Bachelor of Insurance Management und voraussichtlich dieses Jahr Masterabschluss Versicherungsrecht (LL.M)

In meiner Freizeit… backe und koche ich, treffe mich mit Freunden und Familie und reise gerne

Mein Lieblingssong: Ich habe viele, aber besonders gute Laune bekomme ich bei „Every Body Dance Now“ von Snap J