Besser als der Ruf: Weg mit den Vorurteilen über Versicherungen-Teil 2

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Liebe Leserinnen und Leser,

vor einigen Wochen haben wir bereits mit ein paar Vorurteilen über Versicherungen aufgeräumt, die uns immer wieder begegnen. Heute möchten wir unsere Liste fortsetzen, und euch unsere Sicht auf drei weitere verbreitete Klischees beschreiben.

Vorurteil 4: Versicherungen haben im Allgemeinen ein schlechtes Image

Das wahrscheinlich häufigste Argument—aber warum eigentlich? Viele Verbraucher haben sicher das Gefühl, dass sie Geld in Versicherungsprodukte investieren, ohne Gegenwert für ihre Beiträge zu erhalten. Versicherungen sind aber ein wichtiges Fundament der Gesellschaft. Menschen werden sich immer gegen existenzbedrohende Risiken versichern wollen oder müssen, unabhängig von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Das macht uns zu einer zukunftssicheren Branche. In vielen Fällen ist es wohl auch besonders einfach, die Schuld bei der Versicherungsbranche zu suchen, da sie ohnehin einen solch schlechten Ruf hat – der schlechte Ruf verstärkt sich also auch selber. In der Realität sind Negativbeispiele Einzelfälle, aber die bleiben natürlich im Gedächtnis.

Vorurteil 5: Versicherungen und ihre Mitarbeiter sind langweilig

Ein weiteres weit verbreitetes Klischee: Wer bei einer Versicherung arbeitet, muss langweilig sein. Doch so unterschiedlich wie die Themen und Arbeitsbereiche der Generali Group sind, sind auch die Menschen, die hier arbeiten. Freigeist, Organisationstalent, Sportskanone, Familienmensch, Weltreisender, Lebenskünstler, Intro- und Extrovertierte. Unsere Mitarbeiter machen uns zu einem bunten und vielseitigen Unternehmen, in dem jeder seinen Platz findet. Hinzu kommt, dass sich die Branche aktuell stark im Wandel befindet, sowohl hinsichtlich der Produkte als auch der Prozesse (Stichwort Digitaler Wandel). Langweilig wird es dabei jedenfalls nie.

Vorurteil 6: Versicherungen sind eine Männerdomäne—als Frau hat man schlechte Chancen

Das Thema Chancengleichheit für Männer und Frauen wird bei der Generali als wichtig angesehen, und auf Mitarbeiterebene herrscht ein insgesamt ausgeglichenes Verhältnis von Männern zu Frauen. In den letzten Traineejahrgängen waren Frauen sogar in der Überzahl, und mit Claudia Andersch und Nora Gürtler sind zwei der sechs Vorstandspositionen mit Frauen besetzt. Gerade in den Führungsebenen ist das Verhältnis jedoch, wie so oft, noch ausbaufähig—etwas, das wir mit euch zusammen ändern möchten. Wir sind davon überzeugt, dass sich Diversity in jeglicher Hinsicht positiv auf den Unternehmenserfolg auswirkt.

 

Euer Team des Generali Karriereblogs