Für die Generali vor der Kamera

EinladungMailand, Paris, München, Jakarta, Trieste – Was sich anhört wie die Werbung für Drei Wetter Taft war in diesem Falle das Fotoshooting für den Jahresbericht der Assicurazioni Generali, der Annual Report 2016. Wie schon im Vorjahr sollten wieder die Mitarbeiter der internationalen Generali Group als Testimonials für die Bilderstrecken zum Einsatz kommen und wurden zu diesem Zweck an den unterschiedlichen Standorten in Italien, Frankreich, Deutschland und Indonesien gecastet.

Das Fotoshooting weltweit zu koordinieren war Aufgabe eines Teams aus dem Head Office in Triest, das schon Wochen vorher genaue Informationen lieferte, wie und wo die Shootings in den Städten ablaufen sollten. Auch in München liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren: Über einen Aufruf im Intranet der Generali Versicherungen konnten sich die MitarbeiterInnen für das Casting anmelden und bewerben.

In der dritten Februarwoche rückten die Kollegen aus Triest an, zusammen mit Fotograf Mattia Zoppellaro und seinem Assistenten. Mattia fotografiert sonst eigentlich Rockstars oder dokumentiert an sozialen Brennpunkten dieser Welt. Für alle Beteiligten war es ein riesen Spaß und eine tolle Erfahrung mit einem echten Profi unterwegs zu sein. Mattia war wiederum von München beeindruckt. Ganz besonders hatten es ihm der Blick vom Olympiaturm über die Stadt und das Olympiastadion angetan.

Regen

Neben dem Fotografen spielte die wichtigste Rolle unser Busfahrer Jordanis, „99 Prozent Deutscher und 100 Prozent Grieche“, wie er sich selbst bezeichnete. Er machte das Unmögliche möglich und beförderte das Team an insgesamt vier Tagen kreuz und quer durch die City.

Mal schneite es, mal schien die Sonne – das Wetter war für die Aufnahmen im Freien wie im April. Doch der Meisterfotograf schaffte auch diese Herausforderung mit Grandezza. Nur das anschließende Schnitzel in Schwabing war selbst dem fast Zwei-Meter-Mann Mattia zu groß…

Und das sagen unsere Models…

Stefan Lickert
„Die starke Abhängigkeit von Umwelteinflüssen beim Fotografieren hat mich beeindruckt. Der Wind hatte uns anfangs einen Strich durch die Rechnung gemacht, als das Windrad nicht in der vermuteten Richtung stand, mussten wir einige Male hin und her fahren. Auch, dass man die Kamera um sich herum vergisst. Dieser viel zitierte Satz trifft wirklich zu.“

Peter Martin Meier
„Der Spaßfaktor beim Fotoshooting zum Annual Report 2016 lag zum einen darin, sich einmal ein kleinwenig wie die Profis zu fühlen und gleichzeitig zu erfahren, wie schwierig es doch ist, sich vor der Kamera natürlich und Englischer_Gartenauthentisch zu bewegen. Zum anderen hatte das Fotoshooting den großen „Nebeneffekt“ nette Generali Kolleginnen und Kollegen kennenlernen zu dürfen und sich mit ihnen austauschen zu können!“

Lisa Dietsch
„Die Möglichkeit, sich von einem professionellen Fotografen ablichten zu lassen und gleichzeitig das Unternehmen zu repräsentieren, gefiel mir besonders. Spannend fand ich auch, in das Arbeitsleben und „hinter die Kulissen“ des Fotografen zu blicken und eine Vorstellung von dessen Branche zu bekommen. Auch konnte ich Kollegen in einem völlig anderen Kontext kennenlernen.“