Generali – praktisch, gut! Heute im Bereich Central Infrastructure der GIS

Auch unsere „Generali-praktisch, gut!“-Reihe geht im neuen Jahr weiter. Dass wir junge Talente bereits früh an das Unternehmen binden und auch während dem Studium weiterfördern, zeigt der Werdegang von Kai Sonnenwald, aktueller Werkstudent der GIS (Generali Infrastructure Services) in Hamburg. Er hat bereits seinen Bachelor in Informatik abgeschlossen und vor kurzem sein Master-Studium in Informatik an der Uni Hamburg begonnen. Kai ist seit sechs Jahren im Generali Konzern tätig und hat damit bereits als Student eine lange Betriebszugehörigkeit. Wie es dazu kam, wird er heute erzählen.

Lieber Kai, wie bist du zur Generali in Deutschland gekommen?

Ich habe im Jahr 2009 meine Ausbildung zum Fachinformatiker bei der GDIS (Generali Deutschland Informatik Services) begonnen. Im Rahmen der Ausbildung habe ich verschiedene Abteilungen durchlaufen und zuletzt den Bereich Unix-Systembereitstellung kennengelernt. Danach habe ich mein Informatik Studium begonnen und bin als Werkstudent in der Unix-Gruppe geblieben. Durch die Neuordnung der internationalen IT-Infrastruktur des Generali Konzerns befindet sich meine Gruppe inzwischen in der neuen IT-Gesellschaft GIS und nennt sich „Central Infrastructure   UNIX“.

Kai SonnenwaldKönntest du den Bereich Central Infrastructure – UNIX kurz vorstellen?

Der Bereich Central Infrastructure Unix stellt neue Serversysteme im Unix und Linux-Umfeld bereit und betreibt die Serverlandschaft in diesem Bereich. Unix bezeichnet dabei eine Gruppe von Betriebssystemen und Hardware, konkret sind dies bei der Generali Gruppe die PowerPC-Plattform mit dem Betriebssystem AIX und Teile der x86-Plattform mit der Linux Variante RHEL als Betriebssystem.

Was sind deine Aufgaben als Werkstudent?

Als Student übernehme ich vor allem kleinere Projekte wie die Dokumentation der vorhandenen Systemlandschaft. Zuletzt habe ich ein Projekt zur Harmonisierung der Softwarestände eines wichtigen Systemdienstes durchgeführt. Dabei mussten viele Abhängigkeiten beachtet werden und es durfte sich natürlich auf keinen Fall auf den stabilen Betrieb der Produktivsysteme auswirken. Mit der Unterstützung eines Kollegen aus meiner Gruppe konnte ich das Projekt gut umsetzen und alle Anforderungen einhalten.

Was macht dir Spaß an deiner Tätigkeit?

Mir gefällt vor allem die praktische Arbeit im technischen Bereich. Im Studium wird man hauptsächlich mit theoretischen Modellen und Rechnungen konfrontiert ohne die praktischen Umsetzungen im Alltag zu erleben. Daher bringt mir die Praxiserfahrung sehr viel für mein Studium. Ich habe schon an vielen Stellen im Studium bemerkt, dass mir mache Aufgaben leichter fallen als meinen Kommilitonen, die noch keine praktischen Erfahrungen gesammelt haben. Die Arbeit und das Vollzeit Studium sind nicht immer ganz einfach unter einen Hut zu bringen, aber bisher hat das ganz gut geklappt und die Erfahrungen, die ich dabei machen konnte, haben mir sehr genützt.

Du bist außerdem Teilnehmer des Studenten-Förderprogramms. Was gefällt dir an dem Programm?

Ich finde es gut, dass uns Studenten die Generali darin unterstützt, sich weiterzuentwickeln. Beispielsweise habe ich im Sommer an einem Seminar zur Stressbewältigung und Selbstorganisation teilgenommen. Das hat mir sehr in der Klausurphase geholfen, meine Termine und Anforderungen zu koordinieren, um unnötigen Stress zu vermeiden. Für mich ist es außerdem wertvoll, sich mit anderen Studenten der Generali in Deutschland auszutauschen und dadurch auch andere Unternehmen im Konzern kennenzulernen.

Ich wünsche dir noch viele spannende Kapitel auf deinem Karriereweg bei der Generali!

Karriereblog-Team

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