Trainee-Geflüster: Ein Blick hinter die Kulissen

Der neue Trainee-Jahrgang ist im April dieses Jahres gestartet und es hat eine spannende und abwechslungsreiche Zeit für unsere Trainees begonnen. Was unsere neuen Trainees beim Internationalen Konzern Trainee-Programm erwartet, können Sie jetzt von der ehemaligen Trainee-Teilnehmerin Andrea Hutter erfahren. Andrea hat im März 2015 ihr Trainee-Programm bei der der Generali Deutschland Informatik Services GmbH (GDIS) abgeschlossen und auf Trainee-Geflüster.de ausführlich über Ihre Erfahrungen berichtet. Außerdem hat sie hilfreiche Tipps für das Auswahlverfahren. Wir haben einen Auszug aus dem Interview für den Blog aufbereitet, das komplette Interview gibt es auf Trainee-Geflüster.de.

Andrea, wie ist das Trainee-Programm bei Generali aufgebaut?

Das Trainee-Programm bei Generali dauert im Allgemeinen 18 Monate, wobei man insgesamt vier verschiedene Stationen durchlebt: Drei Stationen in den Unternehmen der Generali in Deutschland sowie eine bei einer Generali Schwestergesellschaft im europäischen Ausland. Bei der Informatikgesellschaft gibt es noch die Besonderheit, dass zwei der drei Stationen in der IT durchlaufen werden.

Welche Erfahrungen hast du während deines Auslandsaufenthaltes sammeln können?

Foto_Andrea HutterEine der wichtigsten Erfahrungen für mich war es, die unterschiedlichen Kollegen aus verschiedenen Ländern kennen lernen zu dürfen. Ich war in Mailand im Head Office, wo Kollegen aus allen Generali-Ländern aufeinander getroffen sind. Ich habe somit nicht nur die Möglichkeit erhalten, mein internationales Netzwerk aufzubauen, sondern auch die Kulturunterschiede und unterschiedlichen Arbeitsweisen kennenzulernen. Ebenso fand ich es sehr spannend, die Generali Gruppe aus der Perspektive des Globalen Head Office kennen zu lernen, um so ein breites Verständnis für unsere Gruppe zu erhalten.

Was waren deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Arbeitsalltag?

Ich durfte in meiner ersten Station eine Vorstudie leiten, die mit dem Thema meiner Diplomarbeit vergleichbar war. In meiner zweiten Station habe ich als zweite Projektassistenz ein Großprojekt unterstützt. In beiden Stationen konnte ich Tätigkeiten aus dem Bereich Projektmanagement wie zum Beispiel Planung, Steuerung und organisatorische Aufgaben übernehmen. In den anderen beiden Stationen, die außerhalb der IT lagen, war ich vor allem unterstützend tätig, durfte aber auch eigenverantwortlich an Konzepten mitarbeiten.

Wie empfindest du die Arbeitsatmosphäre in der Generali Gruppe?

Ich bin mit der Arbeitsatmosphäre in der Generali Gruppe sehr zufrieden. Meine Kollegen waren in jeder Trainee-Station hilfsbereit und haben mich bei Fragen oder Problemen immer unterstützt. Innerhalb der Trainee-Gruppe hat sich schnell ein starker Zusammenhalt gebildet und bei jedem Seminar haben wir uns sehr gefreut, uns wieder zu sehen.

Was war dein persönliches Highlight in der Trainee-Ausbildung?

Es gibt kein spezielles Highlight, das gesamte Trainee-Programm war für mich ein Highlight mit all den Menschen, die ich kennen lernen und all den Erfahrungen, die ich sammeln durfte.

Wie ist es für dich persönlich im Anschluss an das Trainee-Programm weitergegangen?

Nach dem Trainee-Programm habe ich den Standort gewechselt und bin nun bei Generali in Hamburg. Dort bin ich in einem Großprojekt als Projektassistenz tätig, um mich im Bereich Projektmanagement weiter zu entwickeln.

Welche Tipps kannst du Bewerbern geben, die den Auswahlprozess noch vor sich haben?

Ich persönlich finde es wichtig, dass man sich beim Vorstellungsgespräch und beim AC nicht verstellt. Beide Seiten – das Unternehmen, wie auch der Bewerber – müssen schließlich die Möglichkeit erhalten, festzustellen, ob sie zueinander passen.

Für das Assessment Center selbst gibt es genügend Literatur zur intensiven Vorbereitung. Diese hilft, sich auf die Art der Aufgabenstellungen einzustellen.

Das komplette Interview finden Sie auf Trainee-Geflüster.de!