Highlights im Traineeprogramm: Das Traineeprojekt

18 Monate dauert das Traineeprogramm bei den Generali Versicherungen. Teil des Programms ist die Bearbeitung eines Traineeprojektes. Wie so ein Projekt aussehen kann hat mir Jessica Els erzählt. Sie hat das Traineeprogramm Mitte 2014 abgeschlossen und war Projektleiterin des Traineeprojekts.

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Jessica Els vor einem Ergebnis ihres Traineeprojektes: Der Generali Globus

Frau Els, vielleicht vorab ganz kurz zu Ihnen: Was haben Sie studiert bevor Sie mit dem Traineeprogramm 2013 gestartet sind?
Ich habe meinen Bachelor in Medienmanagement gemacht und mit einem Master in Marketing mein Studium abgeschlossen.

Sie haben im Juni letzten Jahres das Traineeprogramm abgeschlossen. Was ist aktuell Ihre Aufgabe?
Seit Juli 2014 arbeite ich in der Abteilung Projektmanagement im Bereich Unternehmensentwicklung. Meine Aufgaben sind beispielsweise die Begleitung strategischer Projekte als Projektbüro, die Entwicklung von Kommunikationskonzepten oder die Durchführung von Stakeholder-Analysen.

Worum ging es in dem Traineeprojekt, das Sie als Trainee geleitet haben?
Unser Auftraggeber war die Unternehmenskommunikation der Generali Versicherungen. Unsere Aufgabe war es Maßnahmen zu entwickeln, die die Markenidentität der Mitarbeiter stärken. Dazu haben wir unter anderem eine interne Mitarbeiterumfrage durchgeführt, um entsprechende Bedürfnisse und Einflussfaktoren zu identifizieren.

Was ist mit den Ergebnissen passiert?
Die Ergebnisse der Traineeprojekte werden am Ende sowohl dem Auftraggeber als auch den Führungskräften und Vorständen der Generali Versicherungen präsentiert. Wir freuen uns sehr, dass einige unserer Maßnahmen schon während der Projektphase pilotiert oder umgesetzt wurden und nun von der Unternehmenskommunikation fortgeführt werden. Beispielsweise ist in unserem Foyer hier in München nun ein Generali Globus zu finden, der im Corporate Design alle Standorte der internationalen Gruppe zeigt. Weitere Maßnahmen zur internationalen Vernetzung sollen rund um den Globus initiiert werden.

Sie haben ja alle parallel zum Projekt ganz normal in Ihren Traineestationen gearbeitet. Wie haben Sie sich im Projektteam organisiert?
Das Projekt war sehr umfangreich und lief über ein halbes Jahr. Unser 11-köpfiges Team hat sich wöchentlich zum Jour Fixe getroffen und sich zusätzlich in Arbeitspaketen organisiert. Da es sich um einen realen Auftrag handelte, war die Motivation und Arbeitsbereitschaft im Team extrem groß.

Was hat Ihnen an der Projektarbeit besonders gut gefallen?
Das erste Mal eine Projektleitung zu übernehmen war eine tolle Herausforderung. Insgesamt hat das Projekt einfach sehr viel Spaß gemacht. Trotz der unterschiedlichen fachlichen Hintergründe aller Trainees sind wir als Gruppe zusammengewachsen und haben bis heute unser „wir-Gefühl“ nicht verloren. Darüber hinaus konnten wir durch die Beteiligung vieler Abteilungen und Mitarbeiter unser Unternehmen besser kennenlernen und unser Netzwerk deutlich vergrößern.

Vielen Dank für das Gespräch!