Keine Sparfüchse aus Prinzip: Die Abteilung Kostencontrolling bei den Generali Versicherungen

Das Kostencontrolling hat die Ausgaben der Generali Versicherungen im Blick und teilt Budgets zu. Abteilungsleiter Niels Homfeldt erklärt, weshalb eine breite Vernetzung Basis einer guten Kostenplanung ist.

Niels Homfeldt, Abteilungsleiter Kostencontrolling in der Generali Versicherungen

Niels Homfeldt, Abteilungsleiter Kostencontrolling in der Generali Versicherungen

Die Abteilung Kostencontrolling …  hat die Gesamtausgaben im Blick, zu denen jeder Mitarbeiter beiträgt. Dazu zählen Sachkosten wie Reise- oder Bürokosten. Hier geben wir den Bereichen Orientierungswerte auf Basis der im Vorjahr verbrauchten Budgets und gemeldeter Sondereffekte vor, wie etwa erhöhte Schulungskosten, um ein neues Geschäftsfeld auszubauen. Die Planwerte dienen als Orientierung, um die tatsächliche Kostenentwicklung einzuordnen.

Das Ziel unserer Arbeit …  ist nicht etwa Kosteneffizienz um jeden Preis. Wir sind keine Sparfüchse aus Prinzip. Es geht um die sinnvolle Verteilung des Gesamtbudgets: Wir schauen, welche Geschäftsfelder wachsen, und stellen dort mehr Geld für neue Mitarbeiter bereit. Zwar müssen wir dann an anderer Stelle sparen, aber so schaffen wir Freiräume für Investitionen, die die Generali Versicherungen zukunftsfähig machen. werden, müssen die Informationen zwischen den Kollegen und uns fließen. Wir arbeiten eng mit unseren Dienstleistern im Konzern zusammen, da sie über ein Drittel unserer Kosten ausmachen. Wir sind zudem gut mit der Generali Deutschland Holding vernetzt, da auch der Konzern nur seine Ziele erreicht, wenn wir als größtes Unternehmen unsere Kostenvorgaben einhalten.

Ohne das Kostencontrolling … würde die Generali Versicherungen vermutlich Gefahr laufen, ihre Ziele zu verfehlen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Kosten sind einer der wenigen Hebel, die wir als Unternehmen selbst in der Hand haben. Ziel eines guten Kostenmanagements ist, nicht nur einen Mehrwert für die Aktionäre, sondern auch für die Kunden durch niedrigere Kosten in den Produkten und damit niedrigere Beiträge zu erreichen. Davon profitieren auch die Mitarbeiter durch einen sicheren Arbeitsplatz in einem gesunden Unternehmen.

Unser Team …  besteht aus sieben Personen. Jeder betreut ein Ressort und ist Spezialist für mehrere Kostenarten wie Reise- oder Personalkosten. Bei komplexen Themen wie der korrekten Verteilung unserer Kosten auf die Lebens- und Sachversicherung bilden wir oft kleine Teams, um zu noch besseren Lösungen zu kommen.

Ein großer Erfolg … war, dass wir in den vergangenen Jahren das Unternehmensziel erreicht haben, das auch für die Bonuszahlung an die Mitarbeiter relevant ist. Wir konnten die Gesamtkosten unter dem vorgegebenen Wert halten. Im Kleinen kann uns jeder unterstützen, indem er eigene Ausgaben kritisch hinterfragt oder uns Impulse gibt, wo unnötige Kosten vermieden werden können.

Vernetzung … ist Voraussetzung für unseren Erfolg. Da Kostenblöcke von verschiedenen Bereichen beeinflusst werden, müssen die Informationen zwischen den Kollegen und uns fließen. Wir arbeiten eng mit unseren Dienstleistern im Konzern zusammen, da sie über ein Drittel unserer Kosten ausmachen. Wir sind zudem gut mit der Holding vernetzt, da auch der Konzern nur seine Ziele erreicht, wenn wir als größtes Unternehmen unsere Kostenvorgaben einhalten.

Ohne das Kostencontrolling … würde die Generali Versicherungen vermutlich Gefahr laufen, ihre Ziele zu verfehlen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Kosten sind einer der wenigen Hebel, die wir als Unternehmen selbst in der Hand haben. Ziel eines guten Kostenmanagements ist, nicht nur einen Mehrwert für die Aktionäre, sondern auch für die Kunden durch niedrigere Kosten in den Produkten und damit niedrigere Beiträge zu erreichen. Davon profitieren auch die Mitarbeiter durch einen sicheren Arbeitsplatz in einem gesunden Unternehmen