Wer bin ich und wenn ja, wie viele?

Auftakt des internationalen Konzern-Traineeprogramms 2013/2015

Am 1. Oktober begann in Köln für 11 Konzern-Trainees das internationale Konzern-Traineeprogramm mit einem Kick-off Workshop in der Generali Deutschland Holding. Zum Workshop sehen sich die Meisten zum ersten Mal, denn begonnen haben sie alle in unterschiedlichen „Heimat-Unternehmen und -abteilungen“, in die sie nach Ende des Traineeprogramms zurückkehren.

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Nina Richter, Referentin Managemententwicklung und Talentmanagement Konzern, steuert das Konzern-Traineeprogramm

Nina Richter, Referentin in der Personalabteilung der Generali Deutschland Holding, ist verantwortlich für das das 18-monatige Programm und moderiert auch den zweitägigen Workshop. „Ziel des Konzern-Traineeprogramm ist es, Nachwuchskräfte auszubilden, die perspektivisch wichtige Aufgaben im Konzern übernehmen sollen. Gerade im Zusammenhang mit strategischen Fragestellungen sollen die Trainees ein Verständnis für die Zusammenhänge im deutschen, aber auch im internationalen Konzern entwickeln“ erklärt Nina Richter. Dabei spielt die Vernetzung untereinander und zu den Kollegen aus den Rotationsstationen eine große Rolle. „Viele Fragen lassen sich schnell und unbürokratisch klären, wenn man jemanden kennt, den man anrufen oder der einem den richtigen Ansprechpartner nennen kann“, so die  34-Jährige.

 

 

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Anna Carina Aldag, Referentin Konzernentwicklung, erläutert die Strategie der Generali Deutschland Gruppe

Austausch und Vernetzung stehen auch während des Kick-Off Workshops im Vordergrund: Die Vorstellung der Konzernstrategie und des Geschäftmodells übernimmt die ehemalige Konzern-Trainee Anna Carina Aldag, die jetzt als Referentin in der Konzernentwicklung tätig ist. Zum Abendprogramm sind neben den Traineebeauftragten auch die Trainees aus dem letzten Jahrgang eingeladen. Und nach dem Motto: Wer bin ich und wenn ja, wie viele? sprechen die Neuen im Workshop mit ehemaligen Trainees über ihre Rollen und die Anforderungen, die in den nächsten 18 Monaten auf sie zukommen werden. „Da sind die unterschiedlichen Führungskräfte und Kollegen während der Traineestationen, die Betreuer, die Führungskraft in der Heimatstation, der Mentor, die Projektauftraggeber- viele Erwartungen, die auch schon mal widersprüchlich sein können“ berichten die ehemaligen Trainees aus ihren Erfahrungen. Als „Trainee-Buddies“ werden sie den neuen Trainees in den nächsten Monaten für informelle Fragestellungen zur Verfügung stehen.

Beim gemeinsamen Abendessen werden dann auch andere wichtige Fakten ausgetauscht: Wo finde ich eine Wohnung in Köln, wer kennt eine gute Laufstrecke und wo kann man abends gut weggehen.

Wir sind gespannt, wie es weitergeht und wünschen den „Neuen“ einen erfolgreichen Start!

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Konzern-Trainees 2013