In der Revision: Die Abwechslung macht’s aus

Die meisten Konzerne in Deutschland haben eine Revisionsabteilung. Die Aufgaben dieser Abteilung sind – allen Vorurteilen zum Trotz – vielfältig. Allen gemeinsam ist das Ziel, Geschäftsprozesse kontinuierlich zu verbessern und einen Mehrwert für die Organisation zu schaffen. Deshalb starten viele unserer Nachwuchskräfte in der Konzernrevision.

So auch die drei ehemaligen Konzerntrainees Teresa, Nico und Moritz, die mir kürzlich erzählt haben, warum ihnen Revisionsarbeit Spaß macht.

Teresa, Moritz und Nico tauschen sich aus

Die ehemaligen Konzerntrainees Moritz, Teresa und Nico arbeiten in der Revisions-Abteilung der Holding

Moritz begeistert vor allem, dass er den Konzern und die unterschiedlichen Konzernunternehmen nicht nur auf dem Papier, sondern direkt Vorort kennenlernen konnte, denn Prüfungen werden häufig direkt am Standort durchgeführt. „Ich habe mich in viele verschiedene Themen eingearbeitet und so in der Tiefe verstehen gelernt, wie der Konzern arbeitet. Zudem bleibt es in der Konzernrevision nicht allein beim Prüfen – vielmehr geht es auch darum, Vorschläge zur Verbesserung der Qualität von Prozessabläufen im jeweiligen Prüfbereich zu machen.“

Ähnlich sieht dies auch Teresa, die auch die Vielfältigkeit der Aufgaben in der Konzernrevision zu schätzen gelernt hat. Im Prinzip sei jede Revisionsprüfung eine komplett neue Herausforderung. „Man weiß nie im Voraus, wie eine Prüfung verlaufen und wie das Ergebnis sein wird. Da spielt es keine Rolle, ob du das Thema oder die Abteilung schon kennst.“

Auch Nico kann dies nur bestätigen. Als ehemaliger Konzerntrainee hat er gelernt, den Fokus sowohl auf das ‚große Ganze’, als auch auf die individuelle Rolle der einzelnen Konzernunternehmen zu legen. Für den Einstieg in die Konzernrevision war dieser ganzheitliche Blick eine gute Vorbereitung. Denn man prüft nicht nur quer durch alle Konzernunternehmen und alle Bereiche entlang der Wertschöpfungskette, sondern setzt sich z.B. an einem Tag mit den verschiedenen vertrieblichen Ansätzen (z.B. Multikanalvertrieb der Generali Versicherungen, dann Direktvertrieb der CosmosDirekt) der Konzernunternehmen auseinander und am nächsten Tag bewertet man die Betriebsprozesse verschiedener Sparten (z.B. Leben bei der Dialog Lebensversicherung, Rechtsschutz bei der Advocard Rechtsschutzversicherung). „Über mein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld lerne ich gerade den Konzern in allen Facetten kennen“, so Nico.

In einem Konzern mit dezentralen Standorten bedeutet die Arbeit in der Konzernrevision für alle Drei natürlich auch einen gewissen Reiseaufwand, den sie aber gerne in Kauf nehmen. „Dafür ist der Einblick am jeweiligen Standort einfach zu spannend.“